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Shoppermetrics im TV: Supermarkt oder Discounter – wo kann ich besser einkaufen

Neue Trends im Supermarkt: Yvonne Willicks verfolgt Shopper mit modernster Überwachungs-Technik: Was verkauft sich und was verwirrt nur? Ein Mann und eine Frau gehen ohne Einkaufszettel durch den Supermarkt. Welcher Trend bewegt wen zum Kauf?

Die Herausforderung: Ein Einkaufszettel, zwei Locations: Supermarkt und Discounter

Die Messmethode: Emotionsmessung

Das Ergebnis: Überraschend

>> zur Sendungsseite: WDR – Der Haushaltscheck | Heute, 21.00 – 21.45 Uhr | WDR

Shopper Research Expertise für den Fruchthandel

Das Fruchthandel Magazin spricht mit Shoppermetrics über Emotionen am Point of Sale

Das Fruchthandel Magazin veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe ein Interview mit Dr. Gunnar Mau von SHOPPERMETRICS und Claudia Schuh von Lorentzen & Sievers. In dem Gespräch schildern die beiden Experten, wie Emotionen in der Obst & Gemüse-Abteilung wirken und welche Rolle Verpackung dabei spielen.

SHOPPERMETRICS erfasst durch eine Kombination bewährter und  innovativer Verfahren die Emotionen der Shopper direkt während der Entscheidung für oder gegen einen Kauf. Die psychophysiologischen Messwerte, Befragungsdaten und Beobachtungen ermöglichen eine Messung der bewussten und unbewussten Anteile der Gefühle der Shopper. Eine komplexe Analyse dieser Datenebenen zeigt Anhaltspunkte zur gezielten Steuerung der Kauferlebnisse auf und bietet Ansatzpunkte zur gezielten Beeinflussung des Kaufverhaltens.

Wenn Sie mehr über unsere Methoden zur Emotionsmessung erfahren möchten oder sich für Anwendungsbeispiele für Studien zu diesen Fragestellungen interessieren, sprechen Sie uns einfach an.

Erster Shopper Research Day bringt Hersteller, Handel und Shopper Researcher zusammen

Auf dem „Gipfel der Emotionen“ in Hamburg stand die Emotionsforschung am POS im Mittelpunkt

Während am 11. 11. 2014 sicher viele Menschen bei Fasching und Karneval ihren eigenen Gipfel der Emotionen erlebten, trafen sich namenhaften Vertreter aus Handel, Industrie und Forschung in Hamburg zum ersten Shopper Research Day.

Shoppermetrics, Experte für Marktforschung und Beratung rund um den Point of Sale, hatte die Shopper Researcher unter dem Titel „Gipfel der Emotionen“ an das Millerntorstadion geladen, der emotionalen Heimspielstätte des FC St. Pauli. So stand der Tag ganz im Licht der Bedeutung von Emotionen für Shopper, Händler und Hersteller.

Die Referenten waren sich einig: Wer in Zukunft am PoS Erfolg haben will, darf die Emotionen seiner Kunden nicht außen vor lassen. Prof. Dr. Thorsten Teichert von der Universität Hamburg, Prof. Dr. David Scheffer von fbtk. Consulting und Dr. Gunnar Mau von Shoppermetrics vertraten die Perspektive der Forschung und zeigten in ihren Vorträgen anhand aktueller Studien die Relevanz von Emotionen beim Einkauf auf. Die folgenden Vorträge aus der Praxis konnten diese Theorie untermauern. Dr. Markus Schweizer von der Migros Aare zeigte, wie moderne Flächengestaltung, die auf den Kunden abgestimmt ist, aussehen kann. Mit innovativen Konzepten im Markt, hat die Migros Aare eine Vorreiterrolle darin, die neuesten Erkenntnisse der Shopper- und Emotionsforschung in der Praxis umzusetzen. Das Einkaufserlebnis so positiv wie möglich zu gestalten und diese positive Emotion auch zu den Kunden nach Hause zu transportieren, ist hier das Hauptanliegen. Diese Nähe zum Kunden und seinen Wünschen wird ihnen schon jetzt von den Shoppern gedankt. Dass Emotionsforschung als relevantes Thema auch bei der Industrie angekommen ist, zeigte danach Dr. Alexander Lauer von Ferrero. Mit den unterschiedlichsten Methoden arbeitet Ferrero daran, die Kundenansprache so emotional positiv wie möglich zu gestalten und ist dabei auch wichtiger Berater für den Handel. Dieser Ansatz bringt aus Sicht von Dr. Lauer zukünftig nicht nur in Impulskategorien wie Süßwaren den entscheidenden Vorteil am PoS.

Den Abschluss des Shopper Research Days bildete die Podiumsdiskussion mit Arne Koslowski (Coca Cola), Dr. Alexander Lauer (Ferrero), Dr. Markus Schweizer (Migros Aare), Christian Ulmer (Krombacher), Alexander Wipf (Leo Burnett) und Dr. Gunnar Mau (Shoppermetrics). Die von Frau Prof. Dr. Kerstin Bruchmann geleitete Diskussionsrunde war sich einig: die Emotionsforschung steht noch am Anfang – und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Die „klassische“ Kennzahlenforschung, wird durch sie zwar nicht ersetzt, aber entscheidend ergänzt. Die Emotionsforschung ist ein wichtiger Schlüssel, um bei der sinkenden Einkaufshäufigkeit und der zurückgehenden Freude am Einkauf weiterhin erfolgreich zu sein.